...waren und sind mein Leben.
Vielleicht schreib ich ja mal selber eines?
Meine Bibliothek umfasst derzeit ca. 800 Bände, v.a. Geschichts-Fachbücher, aber auch eine Zahl (historischer) Romane. Und sie wächst und wächst und wächst...
Kleine Liste mit Buch-Empfehlungen:
Berling, Peter: Die Ketzerin
Prequel zur Grals-Quadrilogie: Peter Berling erzählt die fesselnde Geschichte der schönen Laurence, deren geheimer Wunsch es ist, ein Ritter zu werden. Unbeirrbar in ihrer Abenteuersucht, hält sie an dem Glauben fest, dass es einer wagemutigen Frau wie ihr gelingen müsste, in die Runde der Gralsritter aufgenommen zu werden. Laurence lebt in einer der widersprüchlichsten, wildesten Epochen, die Menschen jemals geprägt haben: im Zeitalter der Kreuzzüge. Gläubige Inbrunst, Höllenangst und Abkehr von der Welt beherrschen diese Zeit. Die Geschichte schlägt einen Bogen um die ganze damals bekannte Welt: von den Pyrenäen bis zum Goldenen Horn, von den Wäldern der Ardennen bis zur Felsküste Siziliens.
Berling, Peter: Die Kinder des Grals
Südfrankreich Anno Domini 1243: Der junge Franziskaner-Mönch William zieht mit den Truppen des französischen Königs aus, um die Ketzerburg Montsegur zu belagern. Doch das Schicksal (oder Mächte, die das Schicksal steuern?) hat anderes mit ihm vor: so wird William, erst widerwillig, dann mit Begeisterung, Hüter und Beschützer der Kinder des Grals auf ihrer Flucht durch Europa. Zwischen Papst und Kaiser, Ketzern, Tempelrittern und Assassinen entbrennt der Kampf um das Schicksal zweier Kinder und um die Herrschaft der Welt...
Berling, Peter: Das Blut der Könige
Zweites Buch der Grals-Quadrilogie: Im Jahre 1249 führt der französische König Ludwig ein gewaltiges Kreuzfahrerheer nach Ägypten. Zwei Kinder kreuzen seinen Weg, Roc und Yezabel aus dem sagenumwobenen Geschlecht der Gralshüter. Noch hat sich ihre Mission, gelenkt von einem geheimen Orden, der den Weltfrieden zwischen Orient und Okzident anstrebt, nicht erfüllt. Vor der Kulisse von Sultanspalästen und Kreuzritterburgen, Harem und Pyramiden entwirft Peter Berling ein farbiges Bild des Mittelalters zur Zeit der Kreuzzüge...
Berling, Peter: Die Krone der Welt
Anno Domini 1251: Die beiden Erben des Gralgeschlechts, Roc und Yeza, befinden sich nach eine abenteuerlichen Reise nach Karakorum, des Sitz des mongolischen Großkhans, auf der wehrhaften Festung Alamut, dem Sitz der Assassinen. Sie sind in der Hand des Alten vom Berge. Die Geschwister sind die Hoffnung eines mächtigen Geheimbundes, der im Verborgenen wirkt, sowohl gegen die christliche Kirche als auch gegen alle weltlichen Herrscher. Denn die Kinder sind dazu auserkoren, den ersehnten Frieden zwischen den zerstrittenen Völkern und Religionen zu stiften. Allerdings droht der Plan zu scheitern, denn es setzt sich ein ungeheueres Mongolenheer in Bewegung, größer als die Welt es jemals gesehen hat. Sein Ziel ist, die Festung zu vernichten und die Kinder zu entführen.
Berling, Peter: Der schwarze Kelch
Anno Domini 1257. Noch immer tobt im Süden Frankreichs der erbitterte Kampf der Inquisition gegen die abtrünnigen Katharer. Auch Roc und Yeza, den Erben des legendären Gralsgeschlechts, droht von dunklen Mächten Gefahr. Verfolgt von Spionen und Häschern, begeben die beiden sich auf eine abenteuerliche Reise. Bevor ihre Suche nach dem geheimnisvollen Gral in Jerusalem ein dramatisches Ende findet, müssen sie zahlreiche Intrigen und Mordanschläge überleben, aber auch ihre schmerzhafte Trennung überwinden. In diesem krönenden Abschluß der monumentalen Saga von den "Kindern des Gral" begegnen wir noch einmal all ihren vertrauten Gefährten: Gavin, dem kühnen Templer; Arslan, dem wundersamen Schamanen; Taxiarchos, dem berüchtigten Bettlerkönig von Konstantinopel; Sigbert, dem treuen Ordensritter, und nicht zuletzt William, dem schlitzohrigen Franziskaner. Sie alle halten auf ihre Weise eine schützende Hand über die beiden jungen Menschen, die von einem geheimen Orden ausersehen sind, Morgenland und Abendland zu versöhnen.
Eco, Umberto: Der Name der Rose
Dass er in den Mauern der prächtigen Benediktinerabtei an den Hängen des Apennin das Echo eines verschollenen Lachens hören würde, das hell und klassisch herüberklingt aus der Antike, damit hat der englische Franziskanermönch William von Baskerville nicht gerechnet. Zusammen mit Adson von Melk, seinem etwas tumben, jugendlichen Adlatus, ist er in einer höchst delikaten politischen Mission unterwegs. Doch in den sieben Tagen ihres Aufenthalts werden die beiden mit kriminellen Ereignissen und drastischen Versuchungen konfrontiert: Ein Mönch ist im Schweineblutbottich ertrunken, ein anderer aus dem Fenster gesprungen, ein dritter wird tot im Badehaus gefunden. Aber nicht umsonst stand William lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition. Das Untersuchungsfieber packt ihn. Er sammelt Indizien, entziffert magische Zeichen, entschlüsselt Manuskripte und dringt immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Seher Jorge von Burgos wacht ...
Eco, Umberto: Baudolino
Konstantinopel brennt! Die prachtvolle Hauptstadt des Byzantinischen Reiches - erobert, geplündert und in Flammen gesetzt von den Rittern des vierten Kreuzzuges. Doch einer von ihnen, ein gewisser Baudolino aus Alessandria, erzählt uns seine unglaublichen Abenteuer auf der Suche nach den Mördern des Kaisers Friedrich Barbarossa.
Dübell, Richard: Der Tuchhändler
November 1475. Die reiche Handelsstadt Landshut steckt mitten in den Vorbereitungen für eine der größten Hochzeitsfeiern, welche die Christenheit je erlebt hat. Zur Vermählung von Georg von Wittelsbach mit Jadwiga von Polen hat sogar der Kaiser sein Kommen zugesagt. Doch offenbar sind nicht alle am Zustandekommen dieser Verbindung interessiert. Jedenfalls könnte der mysteriöse Mord an der polnischen Gräfin, die in der Baustelle der großen Kathedrale erwürgt aufgefunden wird, darauf angelegt sein, die Hochzeit doch noch zu vereiteln. Held der Geschichte ist der Tuchhändler Peter Bernward. Als Detektiv wider Willen gerät er in den Bann einer längst vergessen geglaubten Tragödie.
Die Geschichte des Peter Bernward wird von Richard Dübell übrigens in den drei Romanen Eine Messe für die Medici, Die schwarzen Wasser von San Marco und Das Spiel des Alchimisten weitererzählt.
Röhrig, Tilman: Wie ein Lamm unter Löwen (Gustav L
Im Jahre 1194 wird am zweiten Weihnachtstag auf dem Marktplatz von Jesi ein Kind geboren: Friedrich, der Sohn des Kaisers Heinrich und seiner Frau Konstanze. Wild und ungebändigt wächst der Junge in den Gassen von Palermo auf, regiert später das Kaiserreich und stirbt 1250 nach einem erfülltem Leben - und jahrelanger Auseinandersetzung mit dem Papst. Im Jahre 1284 verkündet ein würdiger alter Mann mit schneeweißem Haar auf dem Marktplatz von Köln: "Ich bin Friedrich der Staufer. Ich bin nicht, wie ihr glaubt, vor vielen Jahren gestorben, sondern nach einer langen Pilgerfahrt aus dem Heiligen Land zurückgekehrt, um Frieden zu bringen." Die Zuhörer sind erstaunt, welche Einzelheiten aus dem Leben des Kaisers der Unbekannte kennt. Der Mann kann kein Betrüger sein! Aber wer ist er dann? Die Gestalt Friedrichs II., den man "das Staunen der Welt" nannte, steht im Zentrum des Mittelalters.
Eschenbach, Wolfram von: Parzival (Langen Müller V
Im Parzival verbindet Wolfram von Eschenbach wie seine Hauptquelle, Li Contes del Graal (1180/90) von R Chrétien de Troyes, die rein religiöse Grals- mit der säkularen Parzival-Geschichte aus dem Sagenkreis um König Artus. Kennzeichnend für Wolframs Bearbeitung ist u. a. die enge Verzahnung zwischen Rittertum, Religion (speziell Sündenlehre), weltlicher Liebe und vor allem Eheliebe. Auffälllig ist die besondere Rolle, die der Genealogie bei Wolfram zukommt: Zwischen den zahlreichen Personen, die er teils aus seinen Quellen übernommen, teils selbst eingeführt hat, werden immer wieder Verwandtschaftsverhältnisse konstruiert.
Übrigens: wer Bücher sucht, findet sie bei Amazon.de
oder auch gebraucht bei Booklooker








