TÜRKEI 1988 - Durch das Reich des Padisha

Wir schreiben das Jahr 1988. Eine kleine Gruppe niederbayrischer Abiturienten macht sich auf zur großen Türkei-Fahrt:

Giölgeda Padishanün - Durch das Reich des Padisha

Mit von der Partie sind Seis, Steigi mit seiner Freundin Garden, Heili, "P", Aynur und natürlich ich. Die Reise geht per Auto - in Steigi's 3er BMW und dem alten Ford von Seis - quer durch Jugoslawien und Griechenland in die Türkei.

Der Reisebericht in kurzen Fakten:

12.06. Abfahrt um 5:30 bei "P"; 19:00 großes Unwetter bei Belgrad; Nachtfahrt durch Jugoslawien
13.06. 3:30 griechische Grenze; 12:00 türkische Grenze; 17:00 Überquerung der Dardanellen-Enge, wir verlassen Europa
14.06. Bayramiç, Troja, Enzine
15.06. Strand bei Ören, Pergamon, Izmir, Teufelsfuss
16.06. Ephes, Pamukkale, Nachtfahrt zur Küste
17.06. Biwak bei Antalya, Alanya, Anamur
18.06 Anamur, Kap Anamur, Mut, Yildic Köy
19.06 bei der Aprikosen-Ernte; Baden in Silifke
20.06. Stadtbummel in Mut
21.06. Trennung: nach Silifke & Mut
22.06. Wiedervereinigung: Regen in Mut
23.06. Abschied von Mut; Konya, Ankara
24.06. Ankara, Izmit
25.06. Istanbul, großer Bazar, Silivri
26.06. Silivri, Istanbul, Silivri
27.06. Abschied von der Türkei, durch Hellas und Jugoslawien
28.06. durch Jugoslawien und Österreich nach Bayern - endlich wieder daheim!

Highlights der Reise

Endlich - nach 12 Jahren in der Tretmühle Schule liegt alles hinter uns. Abitur ist geschrieben und bestanden. Jetzt erstmal weg und ausspannen. Aber wohin? Einfach nur irgendwo an den Strand und in die Sonne knallen?

Wie gut, dass Aynur mit uns Abitur gemacht hat. Und schon war das Reiseziel gefunden: kreuz und quer durch die Türkei und ihre Verwandtschaft besuchen!

Steigi und Garden haben zwar nicht mit uns Abi geschrieben, aber das ist ja kein Grund, die beiden nicht mitzunehmen. Noch dazu wenn Steigi seinen BMW zur Verfügung stellt. Mit Seis' altem Ford war das zweite Auto gefunden, und das Wagnis konnte beginnen.

Unser Weg führte uns mehr oder weniger Nonstopp durch Österreich, Jugoslawien und Griechenland in die Türkei. Die Dardanellen überquerten wir per Fähre und schon lag Europa für die nächste Zeit hinter uns.

Erstes Etappenziel ist Bayramiç, ein kleines Städtchen in der Nähe von Troja. Aynur's Cousin Husseyin ist Lehrer am dortigen Gymnasium. Bei ihm wollten wir als erstes nächtigen.  
Andere Länder, andere Sitten.
Nach der langen Fahrt wollten wir uns erstmal mit einem Besuch im Badehaus erfrischen. Das Hammam ist schnell gefunden. Da es aber nur ein kleines Badehaus ist und in der Türkei strenge Sitten herrschen, mussten wir natürlich nach Geschlechtern getrennt baden.  
Gentlemanlike gewährten wir Herren unseren beiden Damen den Vortritt und warteten derweilen auf einem kleinen Platz vor dem Badehaus bei den Autos. Da veränderte sich die Szene auf diesem Platz. Die Anzahl der Passanten, die "zufällig" am Rande des Platzes standen, wurde merklich höher. Wir fühlten uns beobachtet. Mehr und mehr Leute erschienen, standen am Rand, überquerten den Platz, mehrmals. Wir begannen uns leicht unbehaglich zu fühlen. Am Rande des Platzes stand ein noch nicht fertig gebautes Haus. Es war erst bis zur ersten Etage fertig gebaut und hatte als Abschluss eine Plattform. Plötzlich tauchten dort Leute auf. Jetzt war es nicht mehr nur ein Gefühl, wir wurden beobachtet, sogar ziemlich ungeniert. Wir wussten nicht, wie wir reagieren sollten, wurden unruhig.   Am dem Platz lag auch ein Teehaus. Einer der Gäste kam heraus und direkt auf uns zu. Er sprach uns an - auf Deutsch! Und lud uns auf einen Tee ein. Wir lehnten - dankend - ab. Ein kleines Gespräch entwickelte sich. Ja, er habe auch mal in Deutschland gearbeitet. Wo wir den herkämen, was wir denn hier machten.
Wie sich später herausstellen sollte: obwohl Bayramiç so nahe an Troja liegt, waren Touristenbesuch zu der Zeit noch eine Seltenheit. Und die Leute waren einfach nur neugierig, wer sich denn da in ihr Städtchen verirrt hatte.
Nachdem der gute Mann aus dem Teehaus beim Zurückgehen die eine oder andere Info ins wartende Volk verstreut hatte, war diese Neugier erstmal gestillt, und die Menge zerstreute sich so schnell wieder, wie sie gekommen war.
Andere Länder, andere Sitten!  
Natürlich darf auf so einer Reise die Gemütlichkeit nicht zu kurz kommen. Und so hatten wir ein kleines Pilsfäßchen mitgebracht, dass wir auf des Cousin's Balkon genießen wollten.

Mit diesem Pilsfaß ist eine Geschichte verbunden, die Ausenstehende wohl nie erfahren werden! Schließlich soll nicht jeder erfahren, wie wir uns blamiert haben!

Aber wie man sieht: Ende gut, alles gut! 
Bayramiç war ein gelungener und entspannter Auftakt unserer weiteren Reise. Nach dem Besuch von Troja ging's weiter nach Ezine. Eine freundliche Motorrad-Eskorte der Polizei (naja, tatsächlich war's mehr ein Mofa) geleitete uns auf der Suche nach einem Parkplatz durch die gesperrte Fußgängerzone. Geparkt haben wir schließlich vor der Polizeistation - im absoluten Halteverbot. Andere Länder..., aber das sagte ich ja schon. 
Unser Polizist führte uns am nächsten Morgen an einen Strand, der nicht so von Touristen überlaufen sei, und wir verlebten einen sehr schönen Badetag.

Wie man sieht, wir hatten unseren Spaß!.  
In der Nähe von Ezine lag eine besondere Sehenswürdigkeit; der Teufelsfuß! Die Legende erzählt, der Teufel habe dort vor Wut auf den Boden gestampft (warum weiß ich nicht mehr) und dabei diesen Abdruck hinterlassen. Nun, der Teufelsfuß war ein loch im Boden, mithin also enttäuschend. Das Panorama, das sich uns dort oben bot, war den Ausflug aber allemal wert! 
Weiter auf dem Weg wollten wir Pergamon besuchen. Aber wir waren zu spät, die Stätten schon geschlossen. Da wir hier nicht einen Tagen verlieren wollten, ging's gleich weiter nach Izmir, zu Mehmet, einem Bruder von Lehrer Husseyin. Mehmet ist Offizier der türkischen Armee, und bei ihm und seiner Familie wollten wir diese Nacht verbringen. Unterschätzt haben wir aber den Weg und die zeit und vor allem die Größe von Izmir. Wir mussten nach dem Weg fragen und an einer Bushaltestelle erklärte sich ein netter Passant bereit, uns in den gewünschten Stadtteil zu bringen. Also stieg er in unser Auto und lotste uns dorthin. Kaum dort angekommen - mittlerweile war es fast Mitternacht - sprang er aus dem Auto und verschwand im Laufschritt. Wir waren erst sehr erstaunt, haben dann aber erfahren, dass dieser Typ wohl eigentlich ans anderen Ende der Stadt wollte und den letzten Bus um Mitternacht erwischen musste. Man stelle sich das in München vor: ein Auto voller Türken frage an einer Bushaltestelle in Schwabing einen Münchner, der nach Pasing will, nach dem Weg nach Grünwald...
Andere Länder..., aber das hatten wir ja schon.
 
Oder man stelle sich vor, jemand besuche um Mitternacht zusammen mit 6 Türken einen entfernten Cousin, der am nächsten Morgen um 4 Uhr aufstehen muss, und erkläre diesem, man wolle dort übernachten. Wie würde dieser Cousin wohl reagieren? Mehmet reagierte folgendermaßen: die zwei Töchter wurden geweckt und aus ihrem Zimmer ausquartiert, um Platz für Aynur und Garden zu machen. Für uns 5 Jungs wurden die Wohnzimmermöbel zur Seite geräumt, damit wir dort unsere Schlafsäcke ausbreiten konnten. Mehmets Frau macht mittlerweile Tee für alle. Bedanken konnten wir uns bei Mehmet für diese Aktion leider nicht mehr. Am nächsten Tag war er schon weg zum Dienst und wir mussten unseren Weg nach Süden fortsetzen. 
Unser Weg nach Süden führte uns erstmal nach Westen. Wir sind einfach an der Küste entlang gefahren, ohne zu realisieren, dass Izmir auf einer Halbinsel liegt und die Küste darum hier in ost-westlicher Richtung verläuft. Aber auch dieser Irrtum wurde bald korrigiert und auf dem Weg nach Ephes trafen wir am Straßenrand auf das erste türkische Kamel. Deutsche Kamele hatten wir ja genügend dabei! ;-) 
Ephes bot grandiose Bauwerke und Ruinen, viele Touristen und teuere Händler und eine "Bluadshitz'n". Vielleicht führte diese zu der äußerst gereizten Stimmung, die an diesem Tage herrschte. Aber noch kam es zu keinem Eklat.  
Von Ephes aus ging's landeinwärts zur verkalkten Welt von Pamukkale. Ein absolut beeindruckendes Naturschauspiel bot sich uns da. Man kann's einfach nicht in Worte fassen.  
Nachdem wir bis zum Sonnenuntergang in Pamukkale geblieben waren, machten wir uns auf zu einer Nachtfahrt durch die Berge nach Süden zur Mittelmeerküste. Nach einem Abendessen in der Rose Pansion haben wir uns gegen Mitternacht dem Nachtbus nach Antalya angeschlossen. Um 3 Uhr waren Wölfe neben der Fahrbahn. Ca. 3:30 dann wollte keiner mehr weiterfahren und wir biwakierten im Freien, ca. 11 km vor Antalya. 
Das touristenverseuchte Antalya (damals schon!) hielt uns nicht lange auf und weiter ging die Fahrt entlang der Küste nach Alanya, wo wir gegen Mittag eintrafen. Hier war's dann vorbei mit der trauten Einigkeit und der Streit ging los darum ,was denn nun zu tun sei: baden, besichtigen, weiterfahren... Die Verfechter der Kultur setzten sich durch und wir besichtigten die große Zitadelle und die Hafenbefestigungsanlagen mit dem Roten Turm. Gegen Abend ging's weiter 'gen Osten Richtung Anamur. Dort trafen wir rechtzeitig ein, um das Länderspiel von Deutschland im Restaurant ansehen zu können. Gottseidank! Nach dem 2:0 für Deutschland spendierte der Wirt sogar eine Runde Raki für seine deutschen Gäste.
 
In Anamur ereilte uns eine schlechte Nachricht von zuhause. Unser 2. Direktor Gerhard Janner war überraschend gestorben. Janner war überaus beliebt bei seinen Schülern und diese Nachricht erschütterte uns sehr.   Hatte wir uns bisher das zeitliche Ende unserer Reise immer offen gehalten, war jetzt klar, dass wir zur offiziellen Trauerfeier an der Schule auf alle Fälle zurück sein wollten.  
Auf dem Besichtigungsprogramm für Anamur stand eine nahe liegende Tropfsteinhöhle. Bei einer leckeren Tasse Apfeltee bot uns der Betreiber des dazugehörigen Cafés an, er würde an unserer Stelle nach Deutschland fahren und wir sollten doch hier seinen Betrieb übernehmen. Kurzzeitig haben wir mit diesem Gedanken gespielt und touristische Ausbaupläne geschmiedet. Aber beim Planen ist's dann auch geblieben.  
Nicht weit entfernt von Anamur liegt am Kap Anamur eine berüchtigte mittelalterliche Seeräuberfestung. Obwohl nur noch in Ruinen vorhanden, war dies ein sehr beeindruckendes Besuchsobjekt. Und anders als in Deutschland gab's hier nirgendwo Hinweis- und Verbotsschilder nach dem Muster "Betreten verboten. Eltern haften..."  
Aber schließlich nahmen wir unseren Weg Richtung Osten wieder auf. Das eigentlich Ziel unserer Reise kam näher: Yildiz Köy, der Heimatort von Aynur's Eltern. Gegen Abend verließen wir das Meer und fuhren landeinwärts durch eine karge Steppenlandschaft. Um 20:45 erreichten wir endlich das kleine Dörfchen bei Mut.
Die Tradition erforderte es, als erstes dem "großen Onkel", also Aynurs älterem Onkel einen Besuch abzustatten. Er war das Familienoberhaupt. Wir hatten Glück, Onkel Osman war nicht zu hause. Also konnten wir weiterfahren zum "kleinen Onkel" Achmed, der uns gastfreundlich in sein Haus und seine Familie aufnahm. Denn wir wurden voll in den Alltag der türkischen Familie integriert. Das war er, der Orient!  
Wir wohnten also bei Achmed, seine Frau sowie den Töchtern Sherife und Hatische. Das Wetter war sehr mild, also war unser Nachtquartier das Flachdach des Hauses, auf dem wir in unseren Schlafsäcken schliefen. Garden und Aynur übernachteten im Haus. Aynurs Eltern besaßen ein Haus in dem Dorf. Es war unbewohnt und wir konnten dort in aller Ruhe duschen und uns nach den Strapazen der Reise erfrischen.
Volle Integration ins Familienleben hieß nicht nur, gemeinsames Frühstücken mit der Familie nach Landessitte am Boden, es hieß auch zugreifen wenn es nötig ist. Schlechtes Timing ist, wenn man eine türkische Familie ausgerechnet zur Zeit der Aprikosenernte besucht! 
Wir blieben einige Zeit in der Gegend von Mut und nun sollten auch die Bade-Freunde zu ihrem Recht kommen. Der nächstgelegene Badeort am Meer war Silifke. Dorthin machten wir uns in Begleitung von Osmans Sohn Fatik auf den Weg. Auf dem Weg dorthin mussten wir am Fluss Göksu entlang fahren. Dabei kamen wir auch an der Stelle vorbei, an der am 11. Juni 1190 Kaiser Friedrich Barbarossa während des 3. Kreuzzuges seinen Tod fand.  
Steigi, Garden, Seis und Heili blieben die folgenden Tage in Silifke, "P", Aynur und ich kehrten dagegen zurück nach Mut. Unsere Seefahrer erlebten viele Abenteurer mit Kakerlaken, Sonnenbrand, flottem Abdullah und einem Grapsch-Angriff auf Garden. "P" und Aynur bummelten durch Mut, während ich krank zuhause bei Achmed blieb, wo mich dann Onkel Osman besuchte, um mir Medikamente zubringen. Am Abend ging's mir schon wieder besser und zu dritt besuchten wir Cousin Siami in Mut zum Fußball schauen.  
Am 22. Juni waren wir wieder alle vereint in Silifke, um noch einen Tag am Meer zu verleben, dann hieß es langsam wieder an die Heimreise denken. Nach einer umfangreichen Verabschiedungstour durch Yildiz Köy und Mut machten wir uns schließlich am Vormittag des 22. Juni auf den Weg Richtung Ankara.  
Zwischenziel war die heilige Stadt Konya, Grabstätte des berühmten Mevlâna, Begründer des Ordens der Tanzenden Derwische. Konya empfanden wir als schmutzig und laut, und "Ungläubigen" gegenüber war man misstrauisch, keine Spur der sonst so gewohnten türkischen Höflichkeit und Herzlichkeit, die uns bisher auf unserer Reise begleitet hatte. Schnell sind wir weiter gefahren.  
Kulturschock! Das Frühstück hatten wir noch im tiefen Orient eingenommen, zum Abendessen waren wir zurück in Europa. Um 20:30 dieses Tages trafen wir bei Ümit und Suad ein. Die beiden haben in Aachen studiert und sprachen perfektes Deutsch. Ihre Wohnung hätte auch in jeder beliebigen deutschen Stadt liegen können. Die Heimat hatte uns (fast) wieder! Nach kurzer Besichtigungstour durch die Hauptstadt (Atatürk-Mausoleum, etc.) folgten wir unserem Weg nach Westen.  
Und dann endlich: Stambul, die Herrliche! Die Nacht zuvor hatten wir in sehr gereizter Stimmung in Izmit verbracht. Stein des Anstoßes: 3 Kisten Aprikosen, die wir seit Mut im Gepäck hatten. 1 Kiste konnten wir in Izmit bei der Tante lassen, den Rest mussten wir weiter mitnehmen. Und das bei der Hitze. Bei den durch die Fahrt angeschlagenen Früchten setzte bereits der Gär- und Faulprozess ein.  
Schließlich aber überquerten wir die Europa-Brücke, die am Bosporus Okzident und Orient verbindet. Wieder in Europa! Aber Istanbul ist eine durch und durch türkische Stadt. Nach dem Ärger mit Aynur in Izmit lernten wir in Istanbul Arif kennen. er führte uns durch den großen Bazar und zeigte uns auch so einiges von der Stadt. mit seiner Hilfe kamen wir unbeschadet und mit unserem ganzen Geld wieder aus den diversen Läden heraus. Dank sei dir, oh Arif!  
Ebenfalls auf dem Besuchsprogramm stand die blaue Moschee mit ihren sechs Minaretten, die Hagia Sofia und Topkapi Sarayi.  
Den Abend verbrachten wir im Gülhane-Park, in dem ziemlich was los war. Ein bisschen Volksfest- und Biergarten-Atmosphäre. Diese und die folgende Nacht verbrachten wir bei Tante Mahenrein in Silivri. Mit ihr und ihrer Freundin Wendelin (Name geändert) besuchten wir die Sehenswürdigkeiten. Nervig war nur, dass wir auf die Tante ewig warten durften. Nun ja, wir wußten uns die Zeit schon zu vertreiben...  
Unseren letzten Abend verbrachten wir nach einem entspannenden Besuch im türkischen Bad in einem Strand-Restaurant in Silivri. Die Stimmung war gespalten. Melancholie über den bevorstehenden Abschied mischte sich mit Freude darüber, bald wieder zu hause zu sein.  
Und dann ging alles sehr schnell:

27.6., 5:00 Uhr Wecken, Frühstück, Aufbruch

9:15 Uhr in Griechenland

18:30 Uhr Jugoslawische Grenze

Am Vormittag des nächsten Tages waren wir in Österreich und am Nachmittag gegen 15:00 Uhr hatte uns die Heimat endgültig wieder!