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var pi=0;var ad=new Array(pi);ad[pi++]="\"<b>Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.</b>\" <br><i>(Antoine de Saint-Exup&eacute;ry; fr. Schriftsteller u. Kampfflieger; 1900-1944)</i>";ad[pi++]="\"<b>Zur Unterhaltung einer Party trägt niemand so viel bei wie diejenigen, die gar nicht da sind.</b>\" <br><i>(Audrey Hepburn; engl.-am. Schauspielerin; 1929-1993)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit.</b>\" <br><i>(William Faulkner; am. Schriftsteller; 1897-1962)</i>";ad[pi++]="\"<b>Was man mühelos erreichen kann, ist gewöhnlich nicht der Mühe wert, erreicht zu werden.</b>\" <br><i>(Sprichwort)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört.</b>\" <br><i>(Nehru; ind. Politiker; 1889-1964)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine größeren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.</b>\" <br><i>(Christine von Schweden; schw. Königin; 1626-1689)</i>";ad[pi++]="\"<b>Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, dass der Zuhörer wünscht, er hätte sie gegeben.</b>\" <br><i>(Elbert Hubbard; am. Essayist; 1856-1915)</i>";ad[pi++]="\"<b>Schöne Tage - nicht weinen, dass sie vergangen, sondern lächeln, dass sie gewesen.</b>\" <br><i>(Rabindranath Tagore; ind. Philosoph, Dichter u. Maler; 1861-1941)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.</b>\" <br><i>(Mahatma Gandhi; ind. Politiker; 1869-1948)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein Wunsch kann durch nichts mehr verlieren als dadurch, dass er in Erfüllung geht.</b>\" <br><i>(Peter Bamm; dt. Schriftsteller; 1897-1975)</i>";ad[pi++]="\"<b>Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.</b>\" <br><i>(Sigmund Freud; öst. Psychologe u. Psychater; 1856-1939)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.</b>\" <br><i>(Albert Schweitzer; dt. Theologe, Mediziner u. Philosoph; 1875-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.</b>\" <br><i>(Mark Twain; am. Schriftsteller; 1835-1903)</i>";ad[pi++]="\"<b>Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen.</b>\" <br><i>(Friedrich Dürrenmatt; schweiz. Schriftsteller; 1921-1990)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Erfolg zählt. Die Mißerfolge werden gezählt.</b>\" <br><i>(Nikolaus Cybinski; dt. Aphoristiker; geb. 1936)</i>";ad[pi++]="\"<b>Tu soviel Gutes, wie Du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.</b>\" <br><i>(Charles Dickens; engl. Schrifsteller; 1812-1870)</i>";ad[pi++]="\"<b>Tadele nicht den Fluß, wenn du ins Wasser fällst.</b>\" <br><i>(ind. Sprichwort)</i>";ad[pi++]="\"<b>Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen.</b>\" <br><i>(Vincent van Gogh; holl. Maler; 1853-1990)</i>";ad[pi++]="\"<b>Was noch zu leisten ist, das bedenke, was du schon geleistet hast, das vergiss.</b>\" <br><i>(Marie von Ebner-Eschenbach; öst. Schriftstellerin; 1830-1916)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Charakter eines Menschen läßt sich leicht daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können.</b>\" <br><i>(anonym)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Destination des Menschen liegt in der Weisheit, die es zu erlangen gilt.</b>\" <br><i>(Moriartes; gr. Philosoph; 314-244 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Glut des Verbrechens ist der Herd der Verdammnis.</b>\" <br><i>(Moriartes, gr. Philosoph, 314-244 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es geht nicht darum, ob es Gott gibt; es geht darum, an Gott zu glauben. Nicht Gottes wegen, sondern des Glaubens wegen.</b>\" <br><i>(Moriartes, gr. Philosoph, 314-244 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Eine gute Rede ist eine Ansprache, die das Thema erschöpft, aber keineswegs die Zuhörer.</b>\" <br><i>(Winston Churchill; br. Politiker; 1874-1925)</i>";ad[pi++]="\"<b>Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.</b>\" <br><i>(Wilhelm Busch; dt. Zeichner u. Dichter; 1832-1908)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer der Meinung ist, dass er für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.</b>\" <br><i>(Benjamin Franklin; am. Politiker; 1706-1790)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.</b>\" <br><i>(Woody Allen; am. Schauspieler u. Regisseur; geb. 1935)</i>";ad[pi++]="\"<b>Verstand und Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor, Witz und Humor erweckt Liebe und Zuneigung.</b>\" <br><i>(David Hume; schott. Philosoph; 1711-1776)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wir lernen aus Erfahrung, dass die Menschen nichts aus Erfahrung lernen.</b>\" <br><i>(George Bernhard Shaw; ir. Dramatiker; 1856-1950)</i>";ad[pi++]="\"<b>Viele Leute kaufen mit Geld, was sie nicht haben. Dinge, die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht ausstehen können.</b>\" <br><i>(Sprichwort)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.</b>\" <br><i>(Bruce Lee; chin. Kampfsportler u. Philosoph; 1940-1973)</i>";ad[pi++]="\"<b>Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.</b>\" <br><i>(Albert Einstein; dt.-am. Physiker; 1879-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man mit einem einzigen Wort sagen könnte.</b>\" <br><i>(Saint-John Perse; fr. Lyriker u. Diplomat; 1887 -1975)</i>";ad[pi++]="\"<b>Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.</b>\" <br><i>(Laotse; chin. Philosoph; 4.-3. Jh. v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Vorteil der Klugheit liegt darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.</b>\" <br><i>(Kurt Tucholsky; dt. Schriftsteller u. Satiriker; 1890-1935)</i>";ad[pi++]="\"<b>Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott allein sich darum kümmert.</b>\" <br><i>(Martin Luther King; am. Bürgerrechtler; 1929-1968)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinen Reichtümern hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.</b>\" <br><i>(Epikur von Samos; gr. Philosoph; 341-271 v.Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren.</b>\" <br><i>(Luther Burbank; am. Biologe; 1849-1926)</i>";ad[pi++]="\"<b>Verstand ohne Gefühl ist unmenschlich, Gefühl ohne Verstand ist Dummheit.</b>\" <br><i>(Egon Bahr; dt. Journalist u. Politiker; geb. 1922)</i>";ad[pi++]="\"<b>Jede Freiheit hat ihren Preis.</b>\" <br><i>(Eugen Koge; dt. Publizist u. Politologe; 1903-1987)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Ungebildete sieht überall nur Einzelnes, der Halbgebildete die Regel, der Gebildete die Ausnahme.</b>\" <br><i>(Franz Grillparzer; öst. Dichter; 1791-1872)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Sentimentalität ist das Alibi der Hartherzigen.</b>\" <br><i>(Arthur Schnitzler; öst. Schriftsteller; 1862-1931)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die meisten Menschen verdunsten einem, wie ein Wassertropfen in der flachen Hand.</b>\" <br><i>(Christian Morgenstern; dt. Dichter; 1871-1914)</i>";ad[pi++]="\"<b>Selten merkt eine Epoche, welchen Fortschritt sie nicht gemacht hat.</b>\" <br><i>(Ludwig Marcuse; dt. Publizist u. Schriftsteller; 1894-1971)</i>";ad[pi++]="\"<b>Staunen ist der erste Grund der Philosphie</b>\" <br><i>(Aristoteles; gr. Philosoph; 384-322 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Misstrauen ist eine schlechte Rüstung, die mehr hindern als schirmen kann.</b>\" <br><i>(George Lord Byron; engl. Dichter; 1788-1824)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.</b>\" <br><i>(Napoleon I.; fr. Kaiser; 1769-1821)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückziehen kann, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.</b>\" <br><i>(Friedrich Willhelm Nietzsche; dt. Philosoph; 1844-1900)</i>";ad[pi++]="\"<b>Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.</b>\" <br><i>(Jean Gu&eacute;henno; fr. Pädagoge, Kritiker u. Schriftsteller; 1890-1978)</i>";ad[pi++]="\"<b>Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod.</b>\" <br><i>(Johann Christoph Friedrich Schiller; dt. Dichter u. Schriftsteller; 1759-1805)</i>";ad[pi++]="\"<b>Politiker sagen das, was ankommt, und nicht das, worauf es ankommt.</b>\" <br><i>(Hans-Olaf Henkel; dt. Industriemanager; geb. 1940)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das ist das Merkmal des großen und guten Menschen, dass er immer zuerst auf das Ganze und auf andere sieht, auf sich zuletzt.</b>\" <br><i>(Adalbert Stifter; öst. Schriftsteller; 1805-1868)</i>";ad[pi++]="\"<b>Eifer ist Begeisterung, gemildert durch Vernunft.</b>\" <br><i>(Blaise Pascal; fr. Mathematiker, Physiker u. Philiosoph; 1623-1662)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Mensch kann viel ertragen, solange er sich selbst ertragen kann.</b>\" <br><i>(Axel Munthe; schwed. Arzt u. Schriftsteller; 1857-1949)</i>";ad[pi++]="\"<b>Alles, was gelernt werden kann, ist nicht der Mühe wert, gelernt zu werden.</b>\" <br><i>(Laotse; chin. Philosoph; 4.-3. Jh. v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Erfahrung lässt sich ein hohes Schulgeld zahlen, doch sie lehrt wie niemand sonst.</b>\" <br><i>(Thomas Carlyle; engl. Schriftsteller; 1795-1881)</i>";ad[pi++]="\"<b>Keine Kunst ist es, alt zu werden, es ist eine Kunst, es zu ertragen.</b>\" <br><i>(Johann Wolfgang von Goethe; dt. Dichter, Jurist u. Staatsminister; 1749-1832)</i>";ad[pi++]="\"<b>Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke.</b>\" <br><i>(Laotse; chin. Philosoph; 4.-3. Jh. v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Schweigen ist ein Argument, das kaum zu widerlegen ist.</b>\" <br><i>(Heinrich Böll; dt. Schriftsteller u. Nobelpreisträger; 1917-1985)</i>";ad[pi++]="\"<b>Feindseligkeit ist eine persönliche Unabhängigkeitserklärung.</b>\" <br><i>(Aldous Leonard Huxley; engl. Schriftsteller u. Kulturkritiker; 1894-1963)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ironie ist keine Waffe, eher ein Trost der Ohnmächtigen.</b>\" <br><i>(Ludwig Marcuse; dt. Publizist u. Schriftsteller; 1894-1971)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.</b>\" <br><i>(Christian Friedrich Hebbel; dt. Dichter u. Dramatiker; 1813-1863)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.</b>\" <br><i>(Kurt Tucholsky; dt. Schriftsteller u. Satiriker; 1890-1935)</i>";ad[pi++]="\"<b>Unzufriedenheit ist der erste Schritt in der Entwicklung von Menschen und Völkern.</b>\" <br><i>(Oscar Wilde; ir. Dramatiker, Erzähler u. Lyriker; 1854-1900)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es gibt Menschen, die ihre Persönlichkeit aufgeben, damit ihre Person zur Geltung kommt.</b>\" <br><i>(Friedl Beutelrock; dt. Schriftstellerin; 1899-1958)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn alle mutig sind, ist das Grund genug, Angst zu haben.</b>\" <br><i>(Gabriel Laub; tsch.-dt. Schriftsteller, Satiriker u. Essayist; 1928-1998)</i>";ad[pi++]="\"<b>Du kannst dich nicht auf deine Augen verlassen, wenn deine Vorstellungen unscharf sind.</b>\" <br><i>(Mark Twain; am. Schriftsteller; 1835-1910)</i>";ad[pi++]="\"<b>Mut ist eine Tugend, doch Angst beweist Vernunft, Bewusstsein und Phantasie. Die Kunst ist es abzuwägen.</b>\" <br><i>(Moriartes, gr. Philosoph, 314-244 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Glück besteht darin, in dem zu Maßlosigkeit neigenden Leben das rechte Maß zu finden.</b>\" <br><i>(Leonardo da Vinci; it. Universalgenie; 1452-1519)</i>";ad[pi++]="\"<b>Kraft wird aus dem Zwang geboren und stirbt an der Freiheit.</b>\" <br><i>(Leonardo da Vinci; it. Universalgenie; 1452-1519)</i>";ad[pi++]="\"<b>Altern ist ein hochinteressanter Vorgang: Man denkt und denkt und denkt - plötzlich kann man sich an nichts mehr erinnern.</b>\" <br><i>(Ephraim Kishon; isr. Schriftsteller; geb. 1924)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben.</b>\" <br><i>(Marcus Tullius Cicero; röm. Staatsmann, Redner und Philosoph; 206-43 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.</b>\" <br><i>(Johann Wolfgang von Goethe; dt. Dichter, Jurist u. Staatsminister; 1749-1832)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können.</b>\" <br><i>(Gilbert Keith Chesterton; engl. Schriftsteller; 1874-1936)</i>";ad[pi++]="\"<b>Eitelkeit ist die Seele der Diskussion.</b>\" <br><i>(Lothar Schmidt; dt. Volkswirtschaftler und Jurist; geb. 1922)</i>";ad[pi++]="\"<b>Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn.</b>\" <br><i>(Joseph Joubert; fr. Moralist; 1754-1824)</i>";ad[pi++]="\"<b>Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion.</b>\" <br><i>(Charles Tschopp; schweiz. Aphoristiker; 1899-1982)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.</b>\" <br><i>(Jean Paul; dt. Dichter; 1763-1825)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der graduelle Verfall des bewohnten Körpers strapaziert im normalen Verlauf der Dinge kaum den Geist.</b>\" <br><i>(Sir Peter Ustinov; engl. Schauspieler, Regisseur u. Schriftsteller; geb. 1921)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu.</b>\" <br><i>(Arthur Schopenhauer; dt. Philosoph; 1788-1860)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein Mann mit weißen Haaren ist wie ein Haus, auf dem Schnee liegt. Das beweist aber noch nicht, dass im Herd kein Feuer brennt.</b>\" <br><i>(Maurice Chevalier; fr. Sänger u. Schauspieler; 1889-1972)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es ist ein Merkmal gesetzten Alters, wenn man von zwei Versuchungen jene wählt, die es erlaubt, um neun Uhr wieder zu Hause zu sein.</b>\" <br><i>(Ronald Reagan; am. Ex-Präsident u. Schauspieler; geb. 1911)</i>";ad[pi++]="\"<b>Im Alter bereut man vor allem die Sünden, die man nicht begangen hat.</b>\" <br><i>(William Somerset Maugham; engl. Schriftsteller; 1874-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Mit dem Alter nimmt die Urteilskraft zu und das Genie ab.</b>\" <br><i>(Immanuel Kant; dt. Philosoph; 1724-1804)</i>";ad[pi++]="\"<b>Niemand wird alt, weil er eine bestimmte Anzahl von Jahren gelebt hat. Menschen werden alt, wenn sie ihre Ideale verraten.</b>\" <br><i>(Albert Schweitzer; dt. Arzt und Theologe; 1875-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst.</b>\" <br><i>(Matthias Claudius; dt. Dichter; 1740-1815)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn wir alt werden, so beginnen wir zu disputieren, wollen klug sein und doch sind wir die größten Narren.</b>\" <br><i>(Martin Luther; dt. Kirchenreformator; 1483-1546)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wie alt man geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat.</b>\" <br><i>(Heinrich Böll; dt. Schriftsteller u. Nobelpreisträger; 1917-1985)</i>";ad[pi++]="\"<b>Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.</b>\" <br><i>(Marcus Tullius Cicero; röm. Staatsmann, Redner und Philosoph; 106-43 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.</b>\" <br><i>(Aristoteles; gr. Philosoph; 384-322 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Im Grunde bewegen nur zwei Fragen die Menschheit: Wie hat alles angefangen und wie wird alles enden?</b>\" <br><i>(Stephen Hawking; engl. Physiker u. Mathematiker; geb. 1942)</i>";ad[pi++]="\"<b>Angst ist der Preis, den wir für unsere Beweglichkeit zahlen. Pflanzen und Steine kennen keine Angst.</b>\" <br><i>(Hans Kudzus; dt. Schriftsteller u. Aphoristiker; 1901-1977)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.</b>\" <br><i>(Mark Twain; am. Schriftsteller; 1835-1910)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.</b>\" <br><i>(Walter Rathenau; dt. Politiker u. Großindustrieller; 1867-1922)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.</b>\" <br><i>(Erich Kästner; dt. Schriftsteller; 1899-1974)</i>";ad[pi++]="\"<b>Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muß nur alles verstehen.</b>\" <br><i>(Marie Curie; fr. Chemikerin u. Nobelpreisträgerin (Ph. u. Ch.); 1867-1934)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.</b>\" <br><i>(Kurt Tucholsky; dt. Schriftsteller; 1890-1935)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Ärger ist als Gewitter, nicht als Dauerregen gedacht; er soll die Luft reinigen und nicht die Ernte verderben.</b>\" <br><i>(Ernst R. Hauschka; dt. Aphoristiker; geb. 1926)</i>";ad[pi++]="\"<b>Zorn macht langweilige Menschen geistreich.</b>\" <br><i>(Francis Bacon; engl. Philosoph, Schriftsteller und Politiker; 1561-1626)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren - außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten.</b>\" <br><i>(Henry Ford; am. Industrieller; 1863-1947)</i>";ad[pi++]="\"<b>Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.</b>\" <br><i>(Peter Rosegger; öst. Schriftsteller; 1843-1918)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückziehen kann, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.</b>\" <br><i>(Friedrich Nietzsche; dt. Philosoph; 1844-1900)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Weg zum Reichtum hängt hauptsächlich an zwei Wörtern: Arbeit und Sparsamkeit.</b>\" <br><i>(Benjamin Franklin; am. Ex-Präsident u. Naturwissenschaftler; 1706-1790)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Arbeit hält drei große Laster fern: Langeweile, Laster und Not.</b>\" <br><i>(Fran&ccedil;ois Marie Voltaire; fr. Schriftsteller und Philosoph; 1694-1778)</i>";ad[pi++]="\"<b>Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.</b>\" <br><i>(Aristoteles; gr. Philosoph; 384-322 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Heimisch in der Welt wird man nur duch Arbeit. Wer nicht arbeitet, ist heimatlos.</b>\" <br><i>(Berthold Auerbach; dt. Schriftsteller; 1812-1882)</i>";ad[pi++]="\"<b>Bescheiden können nur die Menschen sein, die genug Selbstbewusstsein haben.</b>\" <br><i>(Gabriel Laub; poln. Schriftsteller; geb. 1928)</i>";ad[pi++]="\"<b>Willst du die Bescheidenheit des Bescheidenen prüfen, so forsche nicht, ob er Beifall verschmäht, sondern ob er den Tadel erträgt.</b>\" <br><i>(Franz Grillparzer; öst. Dichter; 1791-1872)</i>";ad[pi++]="\"<b>Bildung ist die Fähigkeit, fast alles anhören zu können, ohne die Ruhe zu verlieren oder das Selbstvertrauen.</b>\" <br><i>(Robert Lee Frost; am. Lyriker; 1875-1963)</i>";ad[pi++]="\"<b>Bildung ist eine Krücke, mit der der Lahme den Gesunden schlägt, um zu zeigen, dass er auch bei Kräften ist.</b>\" <br><i>(Karl Kraus; öst. Schriftsteller; 1874-1936)</i>";ad[pi++]="\"<b>An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.</b>\" <br><i>(Andr&eacute; Kostolany; ung. Börsenspekulant; 1908-1999)</i>";ad[pi++]="\"<b>Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück.</b>\" <br><i>(Theodor Fontane; dt. Schriftsteller; 1819-1898)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns.</b>\" <br><i>(Franz Kafka; öst. Schriftsteller; 1883-1924)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der wahre Zweck eines Buches ist es, den Geist hinterrücks zum eigenen Denken zu verleiten.</b>\" <br><i>(Christopher D. Morley; am. Schriftsteller und Redakteur; 1890-1957)</i>";ad[pi++]="\"<b>Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müßte von uns lernen.</b>\" <br><i>(Johann Wolfgang von Goethe; dt. Dichter, Jurist u. Staatsminister; 1749-1832)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.</b>\" <br><i>(Hermann Hesse; dt. Schriftsteller; 1877-1962)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Menschen loben, aber nie lesen.</b>\" <br><i>(Ernest Hemingway; am. Schriftsteller; 1899-1961)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit.</b>\" <br><i>(Friedrich II. der Große; König von Preußen; 1712-1786)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der ehrgeizige Bürokrat träumt davon, dass seine Feder eines Tages zur Lanze befördert wird.</b>\" <br><i>(Zarko Petan; slow. Schriftsteller; geb. 1929)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen.</b>\" <br><i>(Jean-Jaques Rousseau; fr. Dichter und Philosoph; 1712-1778)</i>";ad[pi++]="\"<b>Alles kann man sich in der Einsamkeit aneignen, außer Charakter.</b>\" <br><i>(Henri Stendhal; fr. Schriftsteller; 1783-1842)</i>";ad[pi++]="\"<b>Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.</b>\" <br><i>(Johann Wolfgang von Goethe; dt. Dichter, Jurist u. Staatsminister; 1749-1832)</i>";ad[pi++]="\"<b>Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.</b>\" <br><i>(John Steinbeck; am. Schriftsteller; 1902-1968)</i>";ad[pi++]="\"<b>Diktaturen sind Einbahnstraßen. In Demokratien herrscht Gegenverkehr.</b>\" <br><i>(Alberto Moravia; it. Schriftsteller; 1907-1990)</i>";ad[pi++]="\"<b>Früher hielten sich manche Könige einen Narren. Heute halten sich manche Demokratien einen König.</b>\" <br><i>(Werner Mitsch; dt. Aphoristiker; geb. 1936)</i>";ad[pi++]="\"<b>Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.</b>\" <br><i>(Winston Churchill; br. Politiker; 1874-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die meisten Menschen denken darüber nach, was die anderen Menschen über sie denken.</b>\" <br><i>(Sir Sean Connery; br. Schauspieler; geb. 1930)</i>";ad[pi++]="\"<b>Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.</b>\" <br><i>(Albert Einstein; dt.-am. Physiker; 1879-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich.</b>\" <br><i>(Konfuzius; chin. Philosoph; 551-479 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht.</b>\" <br><i>(Danny Kaye; am. Filmkomiker; 1913-1987)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden, aber sie schießen damit.</b>\" <br><i>(Gerhard Uhlenbruck; dt. Immunbiologe und Aphoristiker; geb. 1929)</i>";ad[pi++]="\"<b>Je öfter eine Dummheit wiederholt wird, desto mehr bekommt sie den Anschein der Klugheit.</b>\" <br><i>(Fran&ccedil;ois Marie Voltaire; fr. Schriftsteller und Philosoph; 1694-1778)</i>";ad[pi++]="\"<b>Je mehr du dich selbst liebst, je mehr bist du dein eigener Feind.</b>\" <br><i>(Marie von Ebner-Eschenbach; öst. Schriftstellerin; 1830-1916)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.</b>\" <br><i>(Marie von Ebner-Eschenbach; öst. Schriftstellerin; 1830-1916)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Ehe ist ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist.</b>\" <br><i>(Oscar Wilde; ir. Schriftsteller; 1854-1900)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Liebe zur Ehrlichkeit ist die Tugend des Zuschauers, nicht der handelnden Personen.</b>\" <br><i>(George Bernard Shaw; ir. Schriftsteller und Bühnenautor; 1856-1950)</i>";ad[pi++]="\"<b>So ehrlich kann ein Mensch gar nicht sein, dass er sich nicht selbst belügt.</b>\" <br><i>(Rupert Schützbach; dt. Aphoristiker; geb. 1933)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den Schein der Ehrlichkeit voraus.</b>\" <br><i>(Johann Wolfgang von Goethe; dt. Dichter, Jurist u. Staatsminister; 1749-1832)</i>";ad[pi++]="\"<b>Erfahrung nennt man die Summe aller unserer Irrtümer.</b>\" <br><i>(Thomas Alva Edison; am. Erfinder; 1847-1931)</i>";ad[pi++]="\"<b>Erfahrung verbessert unsere Einsicht, ohne unsere Absichten zu verändern.</b>\" <br><i>(Alfred Polgar; öst. Schriftsteller und Kritiker; 1873-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns.</b>\" <br><i>(Eug&egrave;ne Ionesco; fr. Schriftsteller; 1909-1994)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Weg zum Erfolg ist mit fremden Mißerfolgen gepflastert.</b>\" <br><i>(Zarko Petan; slow. Schriftsteller; geb. 1929)</i>";ad[pi++]="\"<b>Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.</b>\" <br><i>(Thomas Alva Edison; am. Erfinder; 1874-1931)</i>";ad[pi++]="\"<b>Was alle Erfolgreichen miteinander verbindet, ist die Fähigkeit, den Graben zwischen Entschluß und Ausführung äußerst schmal zu halten.</b>\" <br><i>(Peter Drucker; öst. Sachbuchautor; geb. 1909)</i>";ad[pi++]="\"<b>Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.</b>\" <br><i>(Edgar Allan Poe; am. Schriftsteller; 1809-1849)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Faule lebt in Harmonie mit dem Bestehenden und verspürt keinen Drang, es zu ändern.</b>\" <br><i>(Thaddäus Troll; dt. Erzähler; 1914-1980)</i>";ad[pi++]="\"<b>Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde wird.</b>\" <br><i>(Jules Renard; fr. Schriftsteller; 1864-1910)</i>";ad[pi++]="\"<b>Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.</b>\" <br><i>(Marcus Tullius Cicero; röm. Staatsmann, Redner und Philosoph; 106-43 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewusst zu sein.</b>\" <br><i>(Thomas Carlyle; schott. Essayist und Geschichtsschreiber; 1795-1881)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst frühzeitig zu machen.</b>\" <br><i>(Winston Churchill; engl. Staatsmann; 1874-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer sich seiner Fehler schämt, macht sie zu Verbrechen.</b>\" <br><i>(Konfuzius; chin. Philosoph; 551-479 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Vorsicht ist die Eigenschaft der Klugen, denn den Dummen fehlt die Vorstellungskraft für mögliche Konsequenzen.</b>\" <br><i>(Moriartes, gr. Philosoph, 314-244 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein Feind, den man zu Grabe trägt, wiegt nicht schwer.</b>\" <br><i>(Victor Hugo; fr. Dichter; 1802-1885)</i>";ad[pi++]="\"<b>Bei der Wahl seiner Freunde sollte man vorsichtig sein, mehr Vorsicht jedoch sei bei der Wahl seiner Feinde geboten.</b>\" <br><i>(Moriartes, gr. Philosoph, 314-244 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Vergib Deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.</b>\" <br><i>(John Fitzgerald Kennedy; 35. US-Präsident; 1917-1963)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Begriff 'Fortschritt' allein setzt bereits die Horizontale voraus. Er bedeutet ein Weiterkommen und kein Höherkommen.</b>\" <br><i>(Joseph Roth; öst. Schriftsteller und Journalist; 1894-1939)</i>";ad[pi++]="\"<b>Einzelne, die den überlieferten Anschauungen entgegentraten, sind die Quelle aller moralischen und geistigen Fortschritte gewesen.</b>\" <br><i>(Bertrand Russell; engl. Mathematiker und Philosoph; 1872-1970)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.</b>\" <br><i>(Albert Einstein; dt.-am. Physiker; 1879-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.</b>\" <br><i>(Gabriel Laub; poln. Schriftsteller; geb. 1928)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.</b>\" <br><i>(Albert Camus; fr. Schriftsteller und Philosoph; 1913-1960)</i>";ad[pi++]="\"<b>Freiheit - hat sie erst einmal Wurzeln geschlagen - ist eine Pflanze, die sehr schnell wächst.</b>\" <br><i>(George Washington; General und 1. US-Präsident; 1732-1799)</i>";ad[pi++]="\"<b>Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, nur die der Freiheit nicht.</b>\" <br><i>(Ludwig Börne; dt. Schriftsteller; 1786-1837)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehaßt.</b>\" <br><i>(Marie von Ebner-Eschenbach; öst. Schriftstellerin; 1830-1916)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.</b>\" <br><i>(Benjamin Franklin; am. Naturwissenschaftler und Politiker; 1706-1790)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein bisschen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt.</b>\" <br><i>(Otto Fürst von Bismarck; dt. Staatsmann; 1815-1898)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.</b>\" <br><i>(Demokrit; gr. Philosoph; 460-370 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Kein besseres Heilmittel gibt es im Leid als eines edlen Freundes Zuspruch.</b>\" <br><i>(Euripides; gr. Tragödienschreiber; 480-406 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.</b>\" <br><i>(Marcus Tullius Cicero; röm. Staatsmann, Redner und Philosoph; 106-43 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Dasselbe wollen und dasselbe nicht wollen, das ist feste Freundschaft.</b>\" <br><i>(Sallust; röm. Historiker; 86-35 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.</b>\" <br><i>(Ralph Waldo Emerson; am. Philosoph und Dichter; 1803-1882)</i>";ad[pi++]="\"<b>Erwarte nicht von Freunden, dass sie das für dich tun, was du selbst tun kannst.</b>\" <br><i>(Quintus Ennius; röm. Dichter; 239-169 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Freunde, die uns in der Not nicht verlassen, sind äußerst selten. Sei du einer dieser seltnen Freunde!</b>\" <br><i>(Adolph Freiherr von Knigge; dt. Schriftsteller; 1751-1796)</i>";ad[pi++]="\"<b>Zwei Freunde müssen sich im Herzen ähneln, in allem anderen können sie grundverschieden sein.</b>\" <br><i>(Sully Prudhomme; fr. Dichter; 1839-1907)</i>";ad[pi++]="\"<b>Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.</b>\" <br><i>(Marcus Tullius Cicero; röm. Staatsmann, Redner und Philosoph; 106-43 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es gibt keinen Frieden für die Furchtsamen und Uneinigen.</b>\" <br><i>(Charles de Gaulle; fr. Staatsmann; 1890-1970)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.</b>\" <br><i>(Mahatma Gandhi; ind. Politiker; 1869-1948)</i>";ad[pi++]="\"<b>Sei friedlich. Sich nicht rächen kann auch eine Rache sein.</b>\" <br><i>(Danny Kaye; am. Filmkomiker; 1913-1987)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Sinn in den Gebräuchen der Gastfreundschaft ist: das feindliche im Fremden zu lähmen.</b>\" <br><i>(Friedrich Nietzsche; dt. Philosoph; 1844-1900)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein Gastgeber ist wie ein Feldherr: Erst wenn etwas schiefgeht, zeigt sich sein Talent.</b>\" <br><i>(Horaz; röm. Dichter; 65-8 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.</b>\" <br><i>(Albert Einstein; dt.-am. Physiker; 1879-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie.</b>\" <br><i>(Heinrich Heine; dt. Dichter; 1797-1856)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn man in seinen Gedanken versinkt, darf man sich nicht mit seichtem Wasser begnügen.</b>\" <br><i>(Ernst R. Hauschka; dt. Aphoristiker; geb. 1926)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ich glaube, dass die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der gerade oft die besten Menschen scheitern.</b>\" <br><i>(Friedrich Hölderlin; dt. Dichter; 1770-1843)</i>";ad[pi++]="\"<b>Geizhälse sind die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben</b>\" <br><i>(Theodor Fontane; dt. Schriftsteller; 1819-1898)</i>";ad[pi++]="\"<b>Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt.</b>\" <br><i>(Oscar Wilde; ir. Schriftsteller; 1854-1900)</i>";ad[pi++]="\"<b>Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegenkommen.</b>\" <br><i>(Aristoteles Onassis; gr. Reeder; 1906-1975)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Phönizier haben das Geld erfunden - aber warum so wenig?</b>\" <br><i>(Johann Nepomuk Nestroy; öst. Dichter und Schauspieler; 1801-1862)</i>";ad[pi++]="\"<b>Geld korrumpiert - vor allem jene, die es nicht haben.</b>\" <br><i>(Sir Peter Ustinov; engl. Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller; geb. 1921)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.</b>\" <br><i>(Ford; am. Industrieller; 1863-1947)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.</b>\" <br><i>(Mark Twain; am. Schriftsteller; 1835-1910)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Genies brechen die Bahnen, und die schönen Geister ebnen und verschönern sie.</b>\" <br><i>(Georg Christoph Lichtenberg; dt. Physiker und Schriftsteller; 1742-1799)</i>";ad[pi++]="\"<b>Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme.</b>\" <br><i>(Hans Krailsheimer; dt. Aphoristiker; 1888-1958)</i>";ad[pi++]="\"<b>Nur wer sich in Genügsamkeit genügt, hat stets genug.</b>\" <br><i>(Laotse; chin. Philosoph; 4.-3. Jh. v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.</b>\" <br><i>(Mahatma Gandhi; ind. Politiker; 1869-1948)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der schönste, reichste, beste und wahrste Roman, den ich je gelesen, ist die Geschichte.</b>\" <br><i>(Jean Paul; dt. Dichter; 1763-1825)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Geschichte ist das Bett, das der Strom des Lebens sich selbst gräbt.</b>\" <br><i>(Friedrich Hebbel; dt. Dichter; 1813-1863)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.</b>\" <br><i>(Ingeborg Bachmann; öst. Schriftstellerin; 1926-1973)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.</b>\" <br><i>(Mahatma Gandhi; ind. Politiker; 1869-1948)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Weltgeschichte ist die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.</b>\" <br><i>(Oscar Wilde; ir. Schriftsteller; 1854-1900)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer in der Zukunft lesen will, muß in der Vergangenheit blättern.</b>\" <br><i>(Andr&eacute; Malraux; fr. Schriftsteller und Politiker; 1901-1976)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft.</b>\" <br><i>(Henrik Ibsen; norw. Dichter; 1828-1906)</i>";ad[pi++]="\"<b>Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in der du dich befindest.</b>\" <br><i>(Adolph Freiherr von Knigge; dt. Schriftsteller; 1751-1796)</i>";ad[pi++]="\"<b>Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.</b>\" <br><i>(Ernest Hemingway; am. Schriftsteller; 1899-1961)</i>";ad[pi++]="\"<b>Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.</b>\" <br><i>(Mahatma Gandhi; ind. Politiker; 1869-1948)</i>";ad[pi++]="\"<b>Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.</b>\" <br><i>(Isaac Asimov; am. Schriftsteller und Biologe; geb. 1920)</i>";ad[pi++]="\"<b>Was ist Gewalt anderes als Vernunft, die verzweifelt.</b>\" <br><i>(Jos&eacute; Ortega y Gasset; sp. Philosoph; 1883-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.</b>\" <br><i>(Friedrich Hebbel; dt. Dichter; 1813-1863)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.</b>\" <br><i>(Jean Cocteau; fr. Schriftsteller, Maler und Regisseur; 1889-1963)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es ist in vielen Fällen Dingen eine schlimme Sache um die Gewohnheit. Sie macht, dass man Unrecht für Recht und Irrtum für Wahrheit hält.</b>\" <br><i>(Georg Christoph Lichtenberg; dt. Physiker und Schriftsteller; 1742-1799)</i>";ad[pi++]="\"<b>Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.</b>\" <br><i>(Konfuzius; chin. Philosoph; 551-479 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das große unzerstörbare Wunder ist der Menschenglaube an Wunder.</b>\" <br><i>(Jean Paul; dt. Dichter; 1763-1825)</i>";ad[pi++]="\"<b>Mit Glauben allein kann man sehr wenig tun, aber ohne ihn gar nichts.</b>\" <br><i>(Samuel Butler; engl. Satiriker; 1612-1680)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Unterschied zwischen Glück und Vergnügen besteht darin, dass man sich das Vergnügen selber wählen kann.</b>\" <br><i>(Gustav Knuth; dt. Schauspieler; 1901-1987)</i>";ad[pi++]="\"<b>Glück ist Talent für das Schicksal.</b>\" <br><i>(Novalis; dt. Dichter; 1772-1801)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.</b>\" <br><i>(Epikur von Samos; gr. Philosoph; 341-270 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.</b>\" <br><i>(Theodor Fontane; dt. Schriftsteller; 1819-1898)</i>";ad[pi++]="\"<b>Gott denkt in den Genies, träumt in den Dichtern und schläft in den übrigen Menschen.</b>\" <br><i>(Peter Altenberg; öst. Schriftsteller; 1859-1919)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Preis der Größe heißt Verantwortung.</b>\" <br><i>(Winston Churchill; engl. Staatsmann; 1874-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.</b>\" <br><i>(Benjamin Franklin; am. Naturwissenschaftler und Politiker; 1706-1790)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es ist der Erfolg, der die großen Männer macht.</b>\" <br><i>(Napoleon I. Bonaparte; fr. General und Kaiser; 1769-1821)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es ist besser, hohe Grundsätze zu haben, die man befolgt, als noch höhere, die man außer acht läßt.</b>\" <br><i>(Albert Schweitzer; dt. Arzt und Theologe ; 1875-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>In Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.</b>\" <br><i>(Theodor Fontane; dt. Schriftsteller; 1819-1898)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage.</b>\" <br><i>(Karl Jaspers; dt. Psychiater und Philosoph; 1883-1969)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein höflicher Mensch kokettiert lieber mit seinen Lastern als mit seinen Tugenden.</b>\" <br><i>(Johannes Groß; dt. Publizist; geb. 1932)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es ist keine Höflichkeit, dem Lahmen den Stock tragen zu wollen.</b>\" <br><i>(Arthur Schnitzler; öst. Schriftsteller; 1862-1931)</i>";ad[pi++]="\"<b>Höflichkeit ist der Versuch, Menschenkenntnis durch gute Manieren zu mildern.</b>\" <br><i>(Jean Gabin; fr. Schauspieler; 1904-1976)</i>";ad[pi++]="\"<b>Humor ist nicht erlernbar. Neben Geist und Witz setzt er vor allem ein großes Maß an Herzensgüte voraus, an Geduld, Nachsicht und Menschenliebe.</b>\" <br><i>(Curt Goetz; dt. Schriftsteller; 1888-1960)</i>";ad[pi++]="\"<b>Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt.</b>\" <br><i>(Samuel Coleridge; engl. Dichter und Philosoph; 1772-1834)</i>";ad[pi++]="\"<b>Unter Humor verstehen die meisten Menschen das Gelächter über Dinge, die einem anderen zugestoßen sind.</b>\" <br><i>(Curt Goetz; dt. Schriftsteller; 1888-1960)</i>";ad[pi++]="\"<b>Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.</b>\" <br><i>(Friedrich II. der Große; König von Preußen; 1712-1786)</i>";ad[pi++]="\"<b>Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.</b>\" <br><i>(Louis Armstrong; am. Jazzmusiker; 1900-1971)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn man im Leben keinen Erfolg hat, braucht man sich deshalb nicht ohne weiteres für einen Idealisten zu halten.</b>\" <br><i>(Henry Miller; am. Schriftsteller; 1891-1980)</i>";ad[pi++]="\"<b>Jede neue Idee, die man vorbringt, muß auf Widerstand stoßen. Der Widerstand beweist übrigens nicht, dass die Idee richtig ist.</b>\" <br><i>(Andr&eacute; Gide; fr. Schriftsteller; 1869-1951)</i>";ad[pi++]="\"<b>Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.</b>\" <br><i>(Mark Twain; am. Schriftsteller; 1835-1910)</i>";ad[pi++]="\"<b>Nichts ist mächtiger als eine Idee zur richtigen Zeit.</b>\" <br><i>(Victor Hugo; fr. Dichter; 1802-1885)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen.</b>\" <br><i>(Friedrich Hebbel; dt. Dichter; 1813-1863)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die beste Informationsquelle sind Leute, die versprochen haben, nichts weiterzuerzählen.</b>\" <br><i>(Marcel Martinet; fr. Lyriker, Erzähler und Dramatiker; 1887-1944 )</i>";ad[pi++]="\"<b>Information ist Energie. Bei jeder Weitergabe verliert sie etwas davon.</b>\" <br><i>(Wolfgang Herbst; dt. Schriftsteller; geb. 1925)</i>";ad[pi++]="\"<b>Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.</b>\" <br><i>(Laotse; chin. Philosoph; 4.-3. Jh. v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Intelligenz läßt sich nicht am Weg, sondern nur am Ergebnis feststellen.</b>\" <br><i>(Gary Kasparow; russ. Schachspieler; geb. 1963)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.</b>\" <br><i>(Jean-Jaques Rousseau; fr. Dichter und Philosoph; 1712-1778)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme.</b>\" <br><i>(Charlie Chaplin; engl. Schauspieler, Regisseur und Produzent; 1889-1977)</i>";ad[pi++]="\"<b>Auf der untersten Sprosse der Erfolgsleiter ist die Unfallgefahr am geringsten.</b>\" <br><i>(Rupert Schützbach; dt. Aphoristiker; geb. 1933)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.</b>\" <br><i>(Alexander Sutherland Neill; engl. Pädagoge; 1883-1973)</i>";ad[pi++]="\"<b>Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie die Ungerechtigkeit.</b>\" <br><i>(Charles Dickens; engl. Schriftsteller; 1812-1870)</i>";ad[pi++]="\"<b>Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen, bis sie groß genug sind, sie selbst zu machen.</b>\" <br><i>(Jean Anouilh; fr. Dramatiker; 1910-1987)</i>";ad[pi++]="\"<b>Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.</b>\" <br><i>(Pearl S. Buck; am. Schriftstellerin; 1892-1973)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wo Kinder sind, da ist ein goldnes Zeitalter.</b>\" <br><i>(Novalis; dt. Dichter; 1772-1801)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es ist unglaublich, wieviel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.</b>\" <br><i>(Wilhelm von Humboldt; dt. Philosoph und Staatsmann; 1767-1835)</i>";ad[pi++]="\"<b>Genau die Kraft, die gefehlt hat, um einen Sieg zu erringen braucht man, um eine Niederlage zu verkraften.</b>\" <br><i>(Ernst R. Hauschka; dt. Aphoristiker; geb. 1926)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.</b>\" <br><i>(Konfuzius; chin. Philosoph; 551-479 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.</b>\" <br><i>(Paul Val&eacute;ry; fr. Schriftsteller; 1871-1945)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.</b>\" <br><i>(John Fitzgerald Kennedy; 35. US-Präsident; 1917-1963)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.</b>\" <br><i>(Albert Einstein; dt.-am. Physiker; 1879-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart.</b>\" <br><i>(No&euml;l Coward; engl. Dramatiker; 1899-1973)</i>";ad[pi++]="\"<b>Lieber von den Richtigen kritisiert als von den Falschen gelobt werden.</b>\" <br><i>(Gerhard Kocher; schweiz. Gesundheitsökonom; geb. 1939)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.</b>\" <br><i>(Albert Schweitzer; dt. Arzt und Theologe ; 1875-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.</b>\" <br><i>(Jean Paul; dt. Dichter; 1763-1825)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.</b>\" <br><i>(Maksim Gorkij; russ. Schriftsteller; 1868-1936)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein Künstler muß in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.</b>\" <br><i>(Thomas Mann; dt. Schriftsteller; 1875-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Künstler ist nur einer, der aus der Lösung ein Rätsel machen kann.</b>\" <br><i>(Karl Kraus; öst. Schriftsteller; 1874-1936)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das richtige Lachen ist der Beginn des richtigen Denkens und Empfindens.</b>\" <br><i>(Carl Zuckmayer; dt. Schriftsteller; 1896-1977)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Langeweile lähmt den Widerspruch.</b>\" <br><i>(Heinrich Mann; dt. Schriftsteller; 1871-1950)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die das Laster liebenswürdig machen, schätze ich doch höher als die, welche die Tugend erniedrigen.</b>\" <br><i>(Joseph Joubert; fr. Moralist; 1754-1824)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll.</b>\" <br><i>(Anatole France; fr. Schriftsteller; 1844-1924)</i>";ad[pi++]="\"<b>Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.</b>\" <br><i>(Immanuel Kant; dt. Philosoph; 1724-1804)</i>";ad[pi++]="\"<b>Leben ist die Kunst, taugliche Schlussfolgerungen aus unzureichenden Prämissen zu ziehen.</b>\" <br><i>(Samuel Butler; engl. Satiriker; 1612-1680)</i>";ad[pi++]="\"<b>Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern.</b>\" <br><i>(Gabriel Laub; poln. Schriftsteller; geb. 1928)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer das Leben nicht schätzt, der verdient es nicht.</b>\" <br><i>(Leonardo da Vinci; it. Universalgenie; 1452-1519)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind.</b>\" <br><i>(Jean Anouilh; fr. Dramatiker; 1910-1987)</i>";ad[pi++]="\"<b>Durch die Leidenschaften lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß.</b>\" <br><i>(Nicolas S&eacute;bastien Chamfort; fr. Schriftsteller; 1741-1794)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es ist immer die Leistung, die bestimmt, wer zur Elite zählt.</b>\" <br><i>(Ludwig Marcuse; dt. Philosoph und Schriftsteller; 1894-1971)</i>";ad[pi++]="\"<b>Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten.</b>\" <br><i>(Michail Gorbatschow; russ. Politiker; geb. 1931)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Leben ist eine Schule. Wohl dem, der die Prüfung besteht.</b>\" <br><i>(Rudolf Steiner; öst. Anthroposoph; 1861-1925)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.</b>\" <br><i>(Marcus Tullius Cicero; röm. Staatsmann, Redner und Philosoph; 106-43 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.</b>\" <br><i>(Lucius Annaeus Seneca; röm. Dichter und Philosoph; 65-4 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen.</b>\" <br><i>(Sokrates; gr. Philosoph; 470-399 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.</b>\" <br><i>(Gerhard Hauptmann; dt. Schriftsteller; 1862-1946)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.</b>\" <br><i>(Honor&eacute; de Balzac; fr. Schriftsteller; 1799-1850)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen.</b>\" <br><i>(Thomas Niederreuther; dt. Maler; 1909-1990)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Lüge ist die Tarnkappe eines feigen Menschen.</b>\" <br><i>(Ernst R. Hauschka; dt. Aphoristiker; geb. 1926)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.</b>\" <br><i>(Alfred Polgar; öst. Schriftsteller und Kritiker; 1873-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.</b>\" <br><i>(Otto Fürst von Bismarck; dt. Staatsmann; 1815-1898)</i>";ad[pi++]="\"<b>Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.</b>\" <br><i>(Friedrich Schiller; dt. Dichter; 1759-1805)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben. </b>\" <br><i>(Galileo Galilei; it. Mathematiker und Physiker; 1564-1642)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.</b>\" <br><i>(Pythagoras von Samos; gr. Mathematiker und Philosoph; 580-496 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.</b>\" <br><i>(Albert Einstein; dt.-am. Physiker; 1879-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.</b>\" <br><i>(Joseph Joubert; fr. Moralist; 1754-1824)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen.</b>\" <br><i>(Winston Churchill; engl. Staatsmann; 1874-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen, aber selten etwas besseres.</b>\" <br><i>(Gotthold Ephraim Lessing; dt. Schriftsteller; 1729-1781)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Militär ist eine Pflanze, die man sorgfältig pflegen muß, damit sie keine Früchte trägt</b>\" <br><i>(Jaques Tati; fr. Schauspieler und Regisseur; 1908-1982)</i>";ad[pi++]="\"<b>Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen.</b>\" <br><i>(Maksim Gorkij; russ. Schriftsteller; 1868-1936)</i>";ad[pi++]="\"<b>Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.</b>\" <br><i>(Robert Lembke; dt. Journalist; 1913-1989)</i>";ad[pi++]="\"<b>Zusammen mit der Moral eines Volkes geht auch sein Schaffensdrang verloren.</b>\" <br><i>(Thomas Jefferson; 3. us-am. Präsident; 1743-1826)</i>";ad[pi++]="\"<b>Musik ist eine Reflexion der Zeit, in der sie entsteht.</b>\" <br><i>(Diana Ross; am. Sängerin und Schauspielerin; geb. 1944)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede.</b>\" <br><i>(Joseph Joubert; fr. Moralist; 1754-1824)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.</b>\" <br><i>(Victor Hugo; fr. Dichter; 1802-1885)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Mut wächst mit jedem Blick auf die Größe des Unternehmens.</b>\" <br><i>(Lucius Annaeus Seneca; röm. Dichter und Philosoph; 65-4 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.</b>\" <br><i>(Immanuel Kant; dt. Philosoph; 1724-1804)</i>";ad[pi++]="\"<b>Tapferkeit ist die Fähigkeit, von der eigenen Furcht keine Notiz zu nehmen.</b>\" <br><i>(George Patton; am. General; 1885-1945)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht.</b>\" <br><i>(Bertrand Russell; engl. Mathematiker und Philosoph; 1872-1970)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die beste Wärterin der Natur ist Ruhe.</b>\" <br><i>(William Shakespeare; engl. Dramatiker; 1564-1616)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht, aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage.</b>\" <br><i>(Hans Christian Andersen; dän. Dichter; 1805-1875)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Natur selbst ist wie ein Herd: Wir können das Feuer wiederbeleben, solange noch Glut da ist.</b>\" <br><i>(Thor Heyerdahl; norw. Naturforscher; geb. 1914)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.</b>\" <br><i>(Albert Schweitzer; dt. Arzt und Theologe ; 1875-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Neid schmälert nicht die Freude des Beneideten, nur die des Neiders.</b>\" <br><i>(Oliver Hassencamp; dt. Schriftsteller; 1921-1988)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer den Neid nicht ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen.</b>\" <br><i>(Ernst Raupach; dt. Dramatiker; 1784-1852)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.</b>\" <br><i>(Galileo Galilei; it. Mathematiker und Physiker; 1564-1642)</i>";ad[pi++]="\"<b>Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung.</b>\" <br><i>(Marcel Pagnol; fr. Schriftsteller; 1895-1974)</i>";ad[pi++]="\"<b>Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. Optimisten vertrauen darauf, dass es nicht erkaltet.</b>\" <br><i>(Peter Bamm; dt. Schriftsteller; 1897-1975)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.</b>\" <br><i>(Hermann Hesse; dt. Schriftsteller; 1877-1962)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung.</b>\" <br><i>(Eug&egrave;ne Ionesco; fr. Schriftsteller; 1909-1994)</i>";ad[pi++]="\"<b>Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.</b>\" <br><i>(Albert Einstein; dt.-am. Physiker; 1879-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Philosophie ist eine Art Rache an der Wirklichkeit.</b>\" <br><i>(Friedrich Nietzsche; dt. Philosoph; 1844-1900)</i>";ad[pi++]="\"<b>Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.</b>\" <br><i>(Konrad Adenauer; dt. Politiker; 1876-1967)</i>";ad[pi++]="\"<b>Politik wird immer noch mit dem Kopf und nicht mit dem Kehlkopf gemacht.</b>\" <br><i>(Helmut Kohl; dt. Politiker; geb. 1930)</i>";ad[pi++]="\"<b>Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.</b>\" <br><i>(George Bernard Shaw; ir. Schriftsteller und Bühnenautor; 1856-1950)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn einer im Wahlkampf zu schimpfen hat, dann sind es die Wähler, nicht die Politiker.</b>\" <br><i>(Rainer Barzel; dt. Politiker; geb. 1924)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Mensch, der gar nichts liest, ist besser informiert als derjenige, der nur Zeitung liest.</b>\" <br><i>(Lee Iacocca; am. Industriemanager; geb. 1924)</i>";ad[pi++]="\"<b>Borg dir Probleme, wenn es dich danach drängt; aber leihe sie nicht deinen Mitmenschen.</b>\" <br><i>(Joseph Rudyard Kipling; engl. Schriftsteller; 1865-1936)</i>";ad[pi++]="\"<b>Sanftmut: Ungewöhnliche Geduld beim Planen einer wirklich lohnenden Rache.</b>\" <br><i>(Ambrose Bierce; am. Schriftsteller; 1842-1914)</i>";ad[pi++]="\"<b>Man gibt Ratschläge, aber die Ausführung bringt man keinem bei.</b>\" <br><i>(Fran&ccedil;ois Duc de La Rochefoucauld; fr. Schriftsteller; 1613-1680)</i>";ad[pi++]="\"<b>Jeder hat so viel Recht, wie er Gewalt hat.</b>\" <br><i>(Baruch de Spinoza; nl. Philosoph; 1632-1677)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.</b>\" <br><i>(Mahatma Gandhi; ind. Politiker; 1869-1948)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.</b>\" <br><i>(Johann Wolfgang von Goethe; dt. Dichter; 1749-1832)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Regierung, sogar die beste, ist nichts anderes als ein notwendiges Übel; die schlechteste ist unerträglich.</b>\" <br><i>(Thomas Paine; am. Politiker; 1737-1809)</i>";ad[pi++]="\"<b>Regieren ist die Kunst, Probleme zu schaffen, mit deren Lösung man das Volk in Atem hält.</b>\" <br><i>(Ezra Pound; am. Schriftsteller; 1885-1972)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.</b>\" <br><i>(Aristoteles Onassis; gr. Reeder; 1906-1975)</i>";ad[pi++]="\"<b>Revolutionen sind Zeiten, in denen der Arme seiner Rechtschaffenheit, der Reiche seines Reichtums und der Unschuldige seines Lebens nicht sicher ist.</b>\" <br><i>(Joseph Joubert; fr. Moralist; 1754-1824)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.</b>\" <br><i>(Arthur Schopenhauer; dt. Philosoph; 1788-1860)</i>";ad[pi++]="\"<b>Schicksal ist eine Erfindung der Feigen und Resignierten.</b>\" <br><i>(Ignazio Silone; it. Schriftsteller; 1900-1978)</i>";ad[pi++]="\"<b>Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund.</b>\" <br><i>(Heinrich von Kleist; dt. Schriftsteller; 1777-1811)</i>";ad[pi++]="\"<b>Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen.</b>\" <br><i>(Abraham Lincoln; am. Politiker; 1809-1865)</i>";ad[pi++]="\"<b>Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.</b>\" <br><i>(Oscar Wilde; ir. Schriftsteller; 1854-1900)</i>";ad[pi++]="\"<b>Man soll schweigen oder Dinge sagen, die noch besser sind als das Schweigen.</b>\" <br><i>(Pythagoras von Samos; gr. Mathematiker und Philosoph; 580-496 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die größte und dauerhafteste Revolution, die wir kennen, fand statt, als der Mensch seine Seele entdeckte und lernte, dass jede Seele für sich allein einen individuellen Wert hat.</b>\" <br><i>(John Steinbeck; am. Schriftsteller; 1902-1968)</i>";ad[pi++]="\"<b>Solange der Mensch spielt, ist er frei.</b>\" <br><i>(Friedrich Sieburg; dt. Erzähler und Essayist; 1893-1964)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe.</b>\" <br><i>(Winston Churchill; engl. Staatsmann; 1874-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die kleinsten Sünder tun die größte Buße.</b>\" <br><i>(Marie von Ebner-Eschenbach; öst. Schriftstellerin; 1830-1916)</i>";ad[pi++]="\"<b>Strafe haßt man, aber die Sünde liebt man.</b>\" <br><i>(Martin Luther; dt. Kirchenreformator; 1483-1546)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wenn etwas schief gehen kann, dann wird es schief gehen. (Murphys Gesetz)</b>\" <br><i>(Edward A. Murphy jr.; am. Ingenieur; geb. 1917)</i>";ad[pi++]="\"<b>Takt besteht darin, dass man weiß, wieweit man zu weit gehen darf.</b>\" <br><i>(Jean Cocteau; fr. Schriftsteller, Maler und Regisseur; 1889-1963)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.</b>\" <br><i>(Bertold Brecht; dt. Schriftsteller und Regisseur; 1898-1956)</i>";ad[pi++]="\"<b>Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.</b>\" <br><i>(Mark Aurel; röm. Kaiser; 121-180)</i>";ad[pi++]="\"<b>Gleichgültigkeit ist die mildeste Form der Intoleranz.</b>\" <br><i>(Karl Jaspers; dt. Psychiater und Philosoph; 1883-1969)</i>";ad[pi++]="\"<b>Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben.</b>\" <br><i>(Robert Lee Frost; am. Lyriker; 1875-1963)</i>";ad[pi++]="\"<b>Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.</b>\" <br><i>(Thomas von Aquin; it. Theologe und Philosoph; 1224-1274)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben.</b>\" <br><i>(Abraham Lincoln; am. Politiker; 1809-1865)</i>";ad[pi++]="\"<b>Tugend ist zur Energie gewordene Vernunft.</b>\" <br><i>(Friedrich Schlegel; dt. Dichter; 1772-1829)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist.</b>\" <br><i>(Blaise Pascal; fr. Mathematiker und Physiker; 1623-1662)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Vergangenheit muss reden und wir müssen zuhören. Vorher werden wir und sie keine Ruhe finden.</b>\" <br><i>(Erich Kästner; dt. Schriftsteller; 1899-1974)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es ereignet sich nichts Neues. Es sind immer dieselben alten Geschichten, die von immer neuen Menschen erlebt werden.</b>\" <br><i>(William Faulkner; am. Schriftsteller; 1897-1962)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, daß man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.</b>\" <br><i>(Ernest Hemingway; am. Schriftsteller; 1899-1961)</i>";ad[pi++]="\"<b>Lebe heute, vergiss die Sorgen der Vergangenheit</b>\" <br><i>(Epikur von Samos; gr. Philosoph; 341-270 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Unterschied zwischen Glück und Vergnügen besteht darin, dass man sich das Vergnügen selber wählen kann.</b>\" <br><i>(Gustav Knuth; dt. Schauspieler; 1901-1987)</i>";ad[pi++]="\"<b>Manches Vergnügen besteht darin, dass man mit Vergnügen darauf verzichtet.</b>\" <br><i>(Peter Rosegger; öst. Schriftsteller; 1843-1918)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.</b>\" <br><i>(Blaise Pascal; fr. Mathematiker und Physiker; 1623-1662)</i>";ad[pi++]="\"<b>Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.</b>\" <br><i>(Bertold Brecht; dt. Schriftsteller und Regisseur; 1898-1956)</i>";ad[pi++]="\"<b>Vernunft ist die sanfte Gewalt, die allem, und selbst der Gewalt, Grenze und Maß setzt.</b>\" <br><i>(Karl Jaspers; dt. Psychiater und Philosoph; 1883-1969)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben.</b>\" <br><i>(Franz Grillparzer; öst. Dichter; 1791-1872)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.</b>\" <br><i>(Gotthold Ephraim Lessing; dt. Schriftsteller; 1729-1781)</i>";ad[pi++]="\"<b>Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und mißtrauen Sie denen, die sie gefunden haben.</b>\" <br><i>(Andr&eacute; Gide; fr. Schriftsteller; 1869-1951)</i>";ad[pi++]="\"<b>Alle großen Wahrheiten waren anfangs Blasphemien.</b>\" <br><i>(George Bernard Shaw; ir. Schriftsteller und Bühnenautor; 1856-1950)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Gefährliche an Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird.</b>\" <br><i>(Hans Krailsheimer; dt. Aphoristiker; 1888-1958)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Wahrheit liegt meist am Rande, nicht in der Mitte.</b>\" <br><i>(Henry Miller; am. Schriftsteller; 1891-1980)</i>";ad[pi++]="\"<b>Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge.</b>\" <br><i>(Thomas Mann; dt. Schriftsteller; 1875-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es gibt nur eine Wahrheit, jedoch viele Ansichten.</b>\" <br><i>(Moriartes; gr. Philosoph; 314-244 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer die Wahrheit verrät, verrät sich selber. Es ist hier nicht die Rede vom Lügen, sondern vom Handeln gegen die Überzeugung.</b>\" <br><i>(Novalis; dt. Dichter; 1772-1801)</i>";ad[pi++]="\"<b>Einen Wahn verlieren macht weiser als eine Wahrheit finden.</b>\" <br><i>(Ludwig Börne; dt. Schriftsteller; 1786-1837)</i>";ad[pi++]="\"<b>Nur der ist weise, der weiß, dass er es nicht ist.</b>\" <br><i>(Sokrates; gr. Philosoph; 470-399 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert.</b>\" <br><i>(Aldous Huxley; engl. Schriftsteller; 1864-1963)</i>";ad[pi++]="\"<b>Auf dem Markt glaubt niemand an höhere Menschen.</b>\" <br><i>(Friedrich Nietzsche; dt. Philosoph; 1844-1900)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das Entscheidende am Wissen ist, dass man es beherzigt und anwendet.</b>\" <br><i>(Konfuzius; chin. Philosoph; 551-479 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es ist sicherer, zu wenig als zu viel zu wissen.</b>\" <br><i>(Samuel Butler; engl. Satiriker; 1612-1680)</i>";ad[pi++]="\"<b>Gegen das zunehmende Wissen der Menschen wäre nichts einzuwenden, wenn sie dadurch gescheiter würden.</b>\" <br><i>(Ernst R. Hauschka; dt. Aphoristiker; geb. 1926)</i>";ad[pi++]="\"<b>Je mehr wir wissen, um so tiefer schweigen wir und um so hoffnungsloser vereinsamen wir.</b>\" <br><i>(Jos&eacute; Ortega y Gasset; sp. Philosoph; 1883-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Vielwisserei lehrt nicht, Vernunft zu haben.</b>\" <br><i>(Heraklit; gr. Philosoph; 540-480 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.</b>\" <br><i>(Isaac Newton; engl. Physiker und Mathematiker; 1643-1727)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Mann der Wissenschaft muss ständig bemüht sein, an seinen eigenen Wahrheiten zu zweifeln.</b>\" <br><i>(Jos&eacute; Ortega y Gasset; sp. Philosoph; 1883-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Überall dort, wo die Wissenschaft neue Erkenntnisse gewinnt, schafft sie grundsätzlich auch neue Macht.</b>\" <br><i>(Carl Friedrich von Weizsäcker; dt. Physiker und Philosoph; geb. 1912)</i>";ad[pi++]="\"<b>Nur wer im Wohlstand lebt, schimpft auf ihn.</b>\" <br><i>(Ludwig Marcuse; dt. Philosoph und Schriftsteller; 1894-1971)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wohlstand ist der Überfluss des Notwendigen</b>\" <br><i>(Lothar Schmidt; dt. Volkswirtschaftler und Jurist; geb .1922)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die kürzesten Wörter, nämlich 'ja' und 'nein' erfordern das meiste Nachdenken.</b>\" <br><i>(Pythagoras von Samos; gr. Mathematiker und Philosoph; 580-496 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Einmal entsandt, fliegt das Wort unwiderruflich dahin.</b>\" <br><i>(Horaz; röm. Dichter; 65-8 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen.</b>\" <br><i>(Arthur Schopenhauer; dt. Philosoph; 1788-1860)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll.</b>\" <br><i>(Aristoteles; gr. Philosoph; 384-322 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein Wunsch kann durch nichts mehr verlieren, als dadurch, dass er in Erfüllung geht.</b>\" <br><i>(Peter Bamm; dt. Schriftsteller; 1897-1975)</i>";ad[pi++]="\"<b>Kein Mensch kann wunschlos glücklich sein, denn das Glück besteht ja gerade im Wünschen.</b>\" <br><i>(Attila Hörbiger; öst. Schauspieler; 1896-1987)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Zeit ist ein guter Arzt, aber ein schlechter Kosmetiker.</b>\" <br><i>(William Somerset Maugham; engl. Schriftsteller; 1874-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.</b>\" <br><i>(George Orwell; engl. Schriftsteller; 1903-1950)</i>";ad[pi++]="\"<b>Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.</b>\" <br><i>(Lucius Annaeus Seneca; röm. Dichter und Philosoph; 65-4 v. Chr.)</i>";ad[pi++]="\"<b>Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.</b>\" <br><i>(Albert Einstein; dt.-am. Physiker; 1879-1955)</i>";ad[pi++]="\"<b>Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.</b>\" <br><i>(Napoleon I. Bonaparte; fr. General und Kaiser; 1769-1821)</i>";ad[pi++]="\"<b>Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.</b>\" <br><i>(Heinrich von Kleist; dt. Schriftsteller; 1777-1811)</i>";ad[pi++]="\"<b>Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.</b>\" <br><i>(Novalis; dt. Dichter; 1772-1801)</i>";ad[pi++]="\"<b>Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst.</b>\" <br><i>(Albert Schweitzer; dt. Arzt und Theologe; 1875-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.</b>\" <br><i>(Andr&eacute; Malraux; fr. Schriftsteller und Politiker; 1901-1976)</i>";ad[pi++]="\"<b>Wer von den ungewissen Ereignissen der Zukunft nichts erhofft und nichts befürchtet, ist wahrhaft klug.</b>\" <br><i>(Anatole France; fr. Schriftsteller; 1844-1924)</i>";ad[pi++]="\"<b>Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.</b>\" <br><i>(William Somerset Maugham; engl. Schriftsteller; 1874-1965)</i>";ad[pi++]="\"<b>Von der Zukunft hängt ab, wer nicht versteht, in der Gegenwart zu wirken.</b>\" <br><i>(Lucius Annaeus Seneca; röm. Dichter und Philosoph; 65-4 v. Chr.)</i>";psi=Math.floor(Math.random()*(pi));document.write(ad[psi]);document.write("<br><br><div align=\"right\">powered by <a href=\"http://www.spide.de\" target=\"_parent\"><font color=\"#000000\">spide.de</font></a></div>");